






Er vertritt seine Klientel, ihn deshalb als Buhmann hinzustellen, das grenzt an Schwachsinn. Um einiges gescheiter ist die Frage, ob die gewerkschaftliche Organisation des "Oeffentlichen Sektors" nicht ein Strukturfehler einer Demokratie ist.
Populismus ist ein Verbrechen an der Demokratie, denn Populisten stehlen uns das Kostbarste,- die Zeit, die wir dringend brauchen, um unsere ausufernden innerstaatlichen Probleme in den Griff zu bekommen.
Mit 0,63 % des BIP kann man kein Heer aufrecht erhalten, und schon gar nicht ein Berufsheer.
Mosers Forderung nach einer Verwaltungsreform ist eine Blendgranate und Rauchbombe in einem, - sie vernebelt den Blick auf die Notwendigkeit einer VERFASSUNGSREFORM ! >>>>
Unbelastet von der Klarsicht des Alters hegte der honorige Altvordere die Hoffnung, ein Volksbegehren werde den Reformstau in unserem Bildungswesen beenden.
Bei einem Volksbegehren ist bekanntlich die Relation " Ertrag zu Aufwand " recht unguenstig. Was einen erfahrenen Wirtschaftler dennoch dazu verleitet, sich dabei zu engagieren, das ist fuer die ZPA unverstaendlich.
In Griechenland schlittert die Demokratie wegen Ueberschuldung in eine Narkose, - und Europa muss sich die Frage stellen, ob es eine passagere Rechtsdiktatur in Athen akzeptieren will,- aber vor dieser Frage druecken sich unsere Politiker noch herum.

























